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Kommentar von Trish aus Fulda | 09.08.2016

Wow!! Habt euch wieder mal selbst übertroffen!!! Tolles Programm von Anfang bis zum Ende. Aber ein paar kritische Anmerkungen muss ich doch noch los werden! Waren das 4. Mal da, in keinem anderen Jahr war es so laut wie diesmal! Konnten uns nur neben der Bühne aufhalten, da uns davor der Bass fast umgebracht hat! Standen sonst immer mitten drin. Dieses Jahr unmöglich! Was mir aufgefallen ist, je weiter weg von der Bühne ,um so lauter wurde es! Das Catering im Eingangsbereich hatte schwer darunter zu leiden! Die waren teilweise schon richtig aggressiv! Die anderen Jahre konnte man sich ein ruhigeres Eckchen suchen wenn eine Band mal nicht so zugesagt hat, dies Jahr unmöglich! Mein Vorschlag, die Bühne wieder an die alte Position und etwas weniger Bass! Dann ist es wieder so gemütlich wie all die anderen Jahre!!!

Kommentar von Günter | 09.08.2016

Erst mal Respekt, dass ihr wieder tolle Gruppen vor unsere Haustüre bringt und damit dem Classic Rock eine Bühne gebt, solange es noch möglich ist.
Dennoch möchte ich ein paar kritische Anmerkungen machen:
• Ich fand Andy Frasco sehr unterhaltsam, Mungo Jerry, na ja. Aber muss man die beiden soundmäßig derart an die Wand fahren? Abgesehen davon, dass die Solisten wiederholt nicht nach vorne gemixt wurden, fand ich den Sound eher breiig und durch die Bässe, die aufdringlich und teilweise hässlich klangen, total versaut. Die Abstimmung von E-Bass und Bassdrum sollte bei den heutigen Möglichkeiten doch kein Thema mehr sein.
• Da Marillion nicht mein Ding sind, habe ich mich hinter das Mischpult/Licht-Zelt zurückgezogen. Hier waren vermutlich all die Leute, die es etwas leiser wollten. Doch leider war die Delay-Line lauter als der Bühnensound. Wegen der irren Lautstärke waren die Boxen überlastet und verzerrten. Ich bin dann zurück in Bühnennähe, wo es leiser und der Sound besser war. Ich frage mich schon, warum das keinem Verantwortlichen auffällt, wenn Kinder mit Ohrenschützern rumlaufen und sich Erwachsene die Ohren zuhalten. Im Übrigen denke ich, man hätte die Delay-Line einfach weglassen sollen, dann hätte es vermutlich für alle gepasst.
• Wenn man schon artistische Fähigkeiten braucht, um über all die Decken und Stühle einen Weg zu oder von den Stehplätzen zu finden, dann zeigt das wohl, dass das Festival besucherzahlenmäßig an seine Grenze gestoßen ist. 2015 war es gemütlich, 2016 nicht mehr.

Kommentar von Achim | 08.08.2016

Erstmalig da - auf Empfehlung. Konzert plus Campingübernachtung. Über die Musik wurde alles gesagt, ich fand´s toll. Mein Kompliment geht an die Leute, alle total entspannt, auch wenn´s mal gehakt hat, beim Bierholen, Campen oder am WC. Null Aggression, nur tiefenentspannte, humorvolle, hilfsbereite Leute, keiner der irgenwie genervt, ego oder agro drauf war. Liegt´s am Alter? :-) Hier lebt der Geist der 60er und 70er, so schön kann`s sein. Keep on rockin & rolling, loving & laughing!

Kommentar von Sievering | 08.08.2016

Moin, Moin aus dem Emsland!
Mit fünf Personen haben wir uns am Samstagmorgen schon um 5.00 Uhr auf den weg gemacht. 600 km sind wir gefahren, um bei diesem Event erstmalig dabei zu sein.
Wir waren total begeistert von der Lokation und der spitzen Rockmusik.
Besonders die Hauptgruppen Foreigner, Marillion und Manfred Mann ließen den Unterschied zu den Vorgruppen erkennen. Diese drei Bands spielen in einer anderen Liga. Toller Sound, gut aus geregelte Musikanlage, Tolle Stimmen, instrumentale Einlagen, völlig entspannte Zuhörer, prima Catering usw.
Macht weiter so!!!
Mit herzlichen Grüßen aus dem Emsland

Kommentar von Kare | 08.08.2016

Zum ersten Mal bei Lieder am See waren völlig begeistert von der tollen Atmosphäre und der Top-Location. Sind am Freitag angereist und fanden den Womo-Stellplatz schon ziemlich überfüllt vor. Dafür wurden wir von Cro´s Musik entschädigt, wenn auch nur von außen. Am Samstag gab´s dann Mucke satt auf die Ohren, auch wenn der Sound zeitweise besser hätte sein können. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Uns hat´s gefallen und wir kommen sicher nächstes Jahr wieder.

Kommentar von thomy | 08.08.2016

Hallo Leute,
ich war das Erstemal auf´" Lieder am See " und ich muß sagen, es war richtig klasse. Die Kritiken von wohl einigen Leuten, die lieber auf einen Campingplatz oder auf ein Schimmler-Festival (Woodstock!!!), gegangen wären, verstehe ich nicht!!!! Wo liegt das Problem, das der Bereich vor Bühne abgeteilt war !!! Wenn jemand auf einer Decke schlafen will oder auf einem Campingstuhl angeln will, ist er in diesem Bereich wohl völligst überflüssig !!! Es gab genügend Platz, um sich anderweitig zu beschäftigen. Danke für diesen tollen Tag, danke Radio Gong, Thomy

Kommentar von Alexander Kerscher | 08.08.2016

Wieder mal ein schönes Festival, mit "guten alten Bands" in einem schönen Rahmen.
Verbesserungwürdig:
Für Getränke extra Becherrrückgabe, damit die Schlangen nicht so lange sind (vll. auch ein paar mehr, weil ja doch meist in den Pausen angestanden wird)
Für Essen darfs auch etwas mehr sein, damit man nicht so lange anstehen muss.
Für´s Konzert finde ich die Absperrung gut. Innerhalb wäre es wünschenswert, nur Stehplätze zu machen. Decken und Klappstühle nur außerhalb dieses Bereichs.
Ansonsten hoffe ich auf gute Acts für´s nächste Jahr.
Alex

Kommentar von Achim | 08.08.2016

Hallo!
Ich hoffe, dass hier jemand von den Verantwortlichen auch mitliest!
Wir waren das erste Mal bei Lieder am See. Erst mal vorab: Gute Veranstaltung mit super Ambiente, aber mit einigem Verbesserungspotential!

hier meine Kritikpunkte:

- wie bereits einige geschrieben haben war der Sound bei vie Bass und Basedrum total übersteuert. Das Schlagzeugsolo von Foreigner war ein einziger Schmerz in den Ohren!

- Wenn man Abgabestellen für Becherpfand eingerichtet hätte, wären bestimmt die Schlangen für Getränke etwas kleiner gewesen.

- insgesamt hatte ich auch das Gefühl, dass es am Abend viel zu viele Leute für die Kapazität des Geländes waren.

- Auf dem temporären Campingplatz waren die Zelte und Autos (vermutlich wegen Überfüllung) rücksichtslos aufgebaut, so dass man mit dem Auto von hinten nachts nicht mehr ohne weiteres rausfahren hätte können, obwohl man aufgefordert wurde, eine Zufahrt frei zu lassen. Hier würde ich mir etwas mehr Kontrolle wünschen bzw. zusätzlich einfach einen Rundumkurs mit Querverbindungen einkreiden, der nicht bebaut werden darf und diesen auch ein wenig zu beleuchten. Eine Online-Anmeldung fürs Camping wäre vielleicht auch nicht verkehrt, dann könnte man vorher abschätzen, wie viele Besucher überhaupt Campen wollen und dementsprechend Kapazitäten schaffen. Außerdem wären zusätzliche Toiletten im hinteren Bereich sinnvoll gewesen. Trotz Taschenlampe war es ein Abenteuer nachts von ganz hinten bis zur Toilette und zum Zelt zurück zu kommen, ohne die Orientierung etwas zu verlieren (auch ohne komplett betrunken gewesen zu sein). Viele haben dann hinten einfach in die Pampa oder sogar neben die Zelte gepinkelt. Für diese Verbesserungen hätte ich auch ohne Probleme eine kleine Gebühr gezahlt!

Kommentar von Rainer Petry | 08.08.2016

Schön, dass hier auch einige diesen unsäglichen Wellebrecher kritisiert haben. Ich war das erste Mal da, sah aber auch auf Bildern, dass es diesen in den letzten Jahren nicht gab. Egal in welcher Richtung die Bühne steht, das Teil war völlig überflüssig und hat die Wege erheblich gestört, was auch dem Veranstalter auffiel. Bleibt zu hoffen, dass sie die richtigen Konsequenzen ziehen.
Nur bitte keine Limitierung der Zuschauerzahl, das entspräche nicht dem Sinn solch eines Events und zweitens wäre ohne Schranken viel mehr Platz gewesen, wobei es ohnehin sehr locker war.
Und was ich gar nicht mag, sind Leute, die einfach nur dann etwas zu sagen haben, wenn sie etwas runtermachen wollen.

Kommentar von Harald | 08.08.2016

Klasse Konzert mit Foreigner als absolutem Höhepunkt. Alle Hits Klasse gespielt von der ersten Sekunde.
Zur Kritik am Sound:
Ich war viel unterwegs auf dem Gelände. Bei Foreigner ganz vorne war der Sound gut und die Lautstärke normal. An unserer Decke im hinteren Bereich war Marillion völlig übersteuert - vor allem die Bässe! Ähnlich bei MM irgendwo zwischen Mischpult und Absperrung nach vorne.
Der Preis für die Karte war absolut ok. Wem das zu viel ist sollte sich mal nach den preisen für die Scorpions bei den Schlossfestspielen in Regensburg erkundigen ... Da kann man 3x nach Enderndorf!!!

Wo waren die Jungs von Radio Gong? Zu viel Spalter???

Bis zum nächsten Jahr

Harald

Kommentar von Rupi | 08.08.2016

Insgesamt ein großartiges Konzert und Wochenende mit vielen, vielen Höhepunkten,
auch wenn der Soundmix tatsächlich nicht optimal war (das mit der Lautstärke vor allem bzgl. Bass und Bass-Drum stimmt schon... bei Marillion fuhr es einem immer wieder schockwellenartig durch den ganzen Körper und das Schlagzeugsolo bei Foreigner klang leider wirklich nach Matsch und kann man sich so auch sparen). Wer meint, dass er ein Line-Up dieser Güte zu Ticketpreisen von 16 Euro bekommen müsste, soll weiter träumen... aber bitte nicht über Veranstalter schimpfen, die Jahr für Jahr versuchen, für die Zuschauer in Spalt etwas wirklich Tolles auf die Beine zu stellen, was ihnen dieses Jahr ohne Zweifel gelungen ist. Es ist größer geworden. Ohne Risiken einzugehen, dass bei der Organisation dann nicht alles perfekt läuft, ist das nicht zu machen.
Was die Bands betrifft, so müssen sie für solche Festivals eine Mischung finden, um die Erwartungen von die-hard-fans und Gelegenheitshörern, die einfach nur Party machen und Hits hören wollen, unter einen Hut zu bringen (wobei Foreigner es da natürlich am leichtesten hatten, denn ihr Programm war das festiivaltauglichste... 13 Lieder und allesamt Hits).
Marillion, die mMn einen richtig guten Tag hatten (!), haben das ganz toll gemacht, Manfred Mann's Earthband gaben etwas zu sehr ihrer Improvisationslust nach, wodurch sich trotz Hit-Dichte ein paar Längen ergaben und bei Foreigner wird ohnehin nichts so groß geschrieben wie Unterhaltung, das sind (ich meine das nicht bös) abgezockte Profis, deren Show von Anfang bis Ende durchgeplant ist.
Man kann es nie allen Recht machen, aber hier müsste für jeden etwas dabei gewesen sein, der auch nur irgendwas mag und kennt von den jeweiligen Bands. Andy Frasco haben wir zu 90% (Zeltaufbau) verpasst und Mungo Jerry ist nicht so meins,
aber Stimmung haben auch die gemacht und ihren Fans hat es sicherlich gefallen. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt
und deshalb gerne wieder, wenn mich das Line-Up auch nur annähernd so anspricht wie dieses Jahr.
Erfreulicherweise spielte auch das Wetter mit...
herzlichen Dank an alle, die das möglich gemacht haben.
Und für die Zukunft toi toi toi, "Lieder am See" ist 'ne Superlocation
und ein tolles Event für Rockfans aus der ganzen Republik
(wir waren zu viert, kamen von Südbaden und Berlin... und waren uns einig dass sich die lange Anreise mehr als gelohnt hat).
LG Rupi

Kommentar von Peter | 08.08.2016

Schade!! Versprach doch das Line Up ein Musikerlebnis zu werden.
Andy Frasco hört sich wohl selbst gerne reden, hatte eher was von
Stand Up Comedy. Naja das ist wohl Geschmackssache. MMEB und Marillion empfand ich als lustlos runtergespielt, hatte meines Erachtens was von CD eingelegt und fertig. Foreigner wurde dann von einer unterirdischen Leistung der Techniker zu nichte gemacht, hatte was von Schulband PA auf einer Abiparty.
Als ebenfalls treuer Besucher der ersten Stunde bin ich auf nächstes Jahr gespannt. Die Umgestaltung des Geländes war hoffentlich dem Konzert des Vorabends geschuldet. Das Gelände gibt einfach eine solche Anordnung nicht her, muss es aber auch nicht, Seefestivalfeeling war bis dato der Charme der Veranstaltung, der bewahrt werden sollte. 08/15 Openairs gibts genug, bleibt bei eurem Alleinstellungsmerkmal bzw. kehrt wieder dahin zurück....

Kommentar von Earl | 08.08.2016

Been to alot of concerts over the years and I would have to say this rates as one of the best. The crowd was alive and most of the bands responded. Foreigner played all their top hits and left it all on the stage. Thanks for a great evening and we will see you next year.

Kommentar von Günter Knieling | 08.08.2016

Als Besucher der ersten Stunde hat uns der Umbau des Bühnen-
standortes geschockt, auch die Abgrenzung vor der Bühne, war nicht
optimal. Die neue Aufteilung, Bühne, Biergarten, Verkaufsstände,
hatte ein dauerndes Gerenne durch die Zuhörenden zur Folge. Der Flair der ersten vier Konzerte ist nicht mehr gegeben (little woodstock) - bitte kehren sie zur alten Aufteilung, siehe Kartenaufdruck, zurück und begrenzen sie die Zuschaueranzahl.

Kommentar von Beeda | 08.08.2016

Klar muss ein Rock-Konzet laut sein. Das soll es sogar, darüber würde ich mich nie beschweren, wenn der Sound passt. Wenn aber die Soundverantwortlichen so ein schlechtes Gehör haben und während des ganzen Foreigener-Konzertes nicht merken, dass die Bass-Drum völlig übersteuert ist und dadurch der ganze Sound kippt, dann frage ich mich schon, welche Unfähigen da am Werk waren und auch noch dafür bezahlt werden. Es ist sehr ärgerlich, wenn ich mir als absoluter Fan von Schlagzeug-Solos bei Foreigner die Ohren zuhalten muss, weil es jedesmal schmerzt, wenn der Drummer die Double-Bass bedient. Das kann's nicht sein. Sehr sehr schade, denn ansonsten war es ein super Konzert und Foreigner haben ein affengeiles Programm gespielt, das durch Unvermögen der Tontechniker leider komplett kaputt gemischt wurde. Eigentlich sollte man vom verantworltichen Mischer Schadensersatz fordern. Wo kann ich mich offiziell weschweren?. Vielleicht kann man hier Name und Anschrift der PA-Firma und des verantwortlichen Tontechnikers veröffentlichen?

Kommentar von Rainer Petry | 07.08.2016

Da hat man so ein tolles Festival auf die Beine gestellt, sogar das Wetter schwenkte kurz vor knapp noch ein, und dann liest man solche Kommentare. Der Sound war zwar laut, ja, es muss aber auch ein ganzes Festival beschallt werden, nicht ein Club. Noch weltfremder war die Aussage, dass der Preis zu hoch war; wer denkt, dass man für 16€ auch nur eine der drei Topacts auftreten lassen kann, der soll bitte weiter träumen. Und was an den spielfreudigen MARILLION und MANFRED MANN zu bemänglen gab, würde mich interessieren?
Wenn es irgendetwas zu kritisieren gibt, dann dieser unmögliche Wellenbrecher, der das Publikum spaltete, der Platz verschwendete und dahinter alles eng machte. Die Veranstalter appelierten mehrmals an die Fans auf der Wiese zusammen zu rücken, dies wäre ohne den Wellenbrecher und mit einem natürlichen Zuschauerstrom nicht nötig gewesen.

Kommentar von Mike unn' die Schnuckies | 07.08.2016

War ein stinkendgeiler Abend und der Beweis dass Rock'n'Roll immer noch lebt

Kommentar von Gunda | 07.08.2016

Hallo,
Location und Organisation war Top und sehr Professionell. Die Bands Marillion und Manfred Mann hatten wohl nicht ihren besten Tag gehabt. Naja zum Proben hat es schon gereicht. Die Soundanlage im 2.Teilbereich war am Limit. Hoffen nur das es nächstes Jahr damit besser wird. Keep on Rockin.

Kommentar von Frank Meyer aus Kassel | 07.08.2016

War eine echt tolle Veranstaltung!!! Top-Organisation!!! Vielen Dank!!! Nächstes Jahr hoffentlich wieder!!
Ich such noch das offizielle Plakat von Lieder am See 2016!
Irgend jemand ne Ahnung wo ich es bekommen kann???
Nachrichten bitte an : frankierocks@web.de

Kommentar von Andreas Spee | 07.08.2016

Super Festival,eine sehr entspannte Atmosphäre. Wir persönlich. Fanden die Organisation in Sachen Verpflegung sowie Rahmenprogramm sehr gut.die Auswahl der Bands wahr sehr abwechslungsreich. Entäuchend war der Mann am mischpult. Die Einstellung der bass drums war katastrophal. Das muss doch einer der Verantwortlichen mitbekommen. So kamen die anderen Instrumente kaum zur Geltung. Wenn schon der Boden bebt und die Ohren pfeiffen wegen dem nachhall. Gleichwohl würden wir die 350 km fährt wieder auf uns nehmen. Ein extra lob für die reibungslose Organisation der an und Abfahrt. Das kenn ich wesentlich schlechter (loreley)